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Free-standing, wall and table cases in two galleries.
Nara National Museum, Nara National Museum Galleries for changing exhibits, Nara
Japan, 2010
Free-standing, wall and table cases in two galleries.
Custom showcase for an 18th century original on Paper, so called Nirvana painting by the Jodoshu priest Meiyo Kokan (1653-1717) from Kyoto, Japan.
Custom showcase for an 18th century original on Paper, so called Nirvana painting by the Jodoshu priest Meiyo Kokan (1653-1717) from Kyoto, Japan.
Produkt Wandvitrine
The free standing cases are equipped with isolators, the wall cases measure up to 10 m length and 6 m height, and the innovative modular table cases can be arranged to a length of 14 m to show extra long formats of  historical Japanese scroll paintings. All cases feature HAHN-RK2 unit for clean air and relative humidity control.
The free standing cases are equipped with isolators, the wall cases measure up to 10 m length and 6 m height, and the innovative modular table cases can be arranged to a length of 14 m to show extra long formats of historical Japanese scroll paintings. All cases feature HAHN-RK2 unit for clean air and relative humidity control.
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Freistehende HAHN Vitrinen mit hoch flexiblem Lichtsystem und automatisch geregeltem Öffnungsmechanismus
Natural History Museum of Los Angeles County, Rotunde, Los Angeles
United States, 2010
Freistehende HAHN Vitrinen mit hoch flexiblem Lichtsystem und automatisch geregeltem Öffnungsmechanismus
Photo: Tom Bonner, Los Angeles
Photo: Tom Bonner, Los Angeles
Photo: Tom Bonner, Los Angeles
Photo: Tom Bonner, Los Angeles
Nach einer 4-jährigen Renovierungsphase öffnete 2010die historische Rotunde des Natural History Museum wieder ihre Pforten. Die Rotunde war schon immer sehr beliebt beim Publikum: bereits bei ihrer ursprünglichen Eröffnung im Jahr 1913 hatten Besucher die „Drei Musen“ ins Herz geschlossen. Diese Jugendstil Statue von Bildhauerin Julia Bracken Wendt ziert nach wie vor das Zentrum des heute vielseitig genutzten Saales. Die wunderbare, farbige Glaskuppel in etwa 16 m Höhe wird von 16 Marmorsäulen getragen. Seit Sommer 2010 stehen in dieser herrlich restaurierten Halle acht freistehende Ganzglas Vitrinen von GLASBAU HAHN. 
Photo: Tom Bonner, Los Angeles
Nach einer 4-jährigen Renovierungsphase öffnete 2010die historische Rotunde des Natural History Museum wieder ihre Pforten. Die Rotunde war schon immer sehr beliebt beim Publikum: bereits bei ihrer ursprünglichen Eröffnung im Jahr 1913 hatten Besucher die „Drei Musen“ ins Herz geschlossen. Diese Jugendstil Statue von Bildhauerin Julia Bracken Wendt ziert nach wie vor das Zentrum des heute vielseitig genutzten Saales. Die wunderbare, farbige Glaskuppel in etwa 16 m Höhe wird von 16 Marmorsäulen getragen. Seit Sommer 2010 stehen in dieser herrlich restaurierten Halle acht freistehende Ganzglas Vitrinen von GLASBAU HAHN.
Photo: Tom Bonner, Los Angeles
Die neuen Vitrinen bieten vollen Zugang zum Vitrinen Inneren dank eines speziellen Öffnungsmechanismus: die Glaswände bewegen sich auseinander mit Hilfe von Motoren im Boden und im Deckel, wodurch die Vitrine sich in zwei Hälften öffnet. Jede Vitrine ist mit einem hoch flexiblen, dimmbaren Lichtsystem ausgestattet, mit LEDs in der Decke und herausnehmbaren LED Lichtstäben in allen vier Ecken.
Im Inneren teilt eine vertikale Wand die Vitrine in zwei Bereiche, die kleine wie auch große Objekte auf der einen Seite zeigen können, und deren Beschreibung auf der anderen erscheint. Diese Lösung dient perfekt dem Thema der Eröffnungsausstellung „What on Earth?“, die auf einer Seite ein seltenes Objekt zeigt und Fragen dazu an den Besucher richtet, und auf der Rückseite diese dann beantwortet.
Ähnlich den “Drei Musen”, die Kunst, Geschichte und Wissenschaft repräsentieren, zeigen die neuen Vitrinen uralte Spezies und Objekte, die symbolisch für die verschiedenen Sammlungen des Natural History Museum stehen.
Photo: Tom Bonner, Los Angeles
Die neuen Vitrinen bieten vollen Zugang zum Vitrinen Inneren dank eines speziellen Öffnungsmechanismus: die Glaswände bewegen sich auseinander mit Hilfe von Motoren im Boden und im Deckel, wodurch die Vitrine sich in zwei Hälften öffnet. Jede Vitrine ist mit einem hoch flexiblen, dimmbaren Lichtsystem ausgestattet, mit LEDs in der Decke und herausnehmbaren LED Lichtstäben in allen vier Ecken.
Im Inneren teilt eine vertikale Wand die Vitrine in zwei Bereiche, die kleine wie auch große Objekte auf der einen Seite zeigen können, und deren Beschreibung auf der anderen erscheint. Diese Lösung dient perfekt dem Thema der Eröffnungsausstellung „What on Earth?“, die auf einer Seite ein seltenes Objekt zeigt und Fragen dazu an den Besucher richtet, und auf der Rückseite diese dann beantwortet.
Ähnlich den “Drei Musen”, die Kunst, Geschichte und Wissenschaft repräsentieren, zeigen die neuen Vitrinen uralte Spezies und Objekte, die symbolisch für die verschiedenen Sammlungen des Natural History Museum stehen.
Photo: Tom Bonner, Los Angeles
Seit Sommer 2010 stehen in der herrlich restaurierten Rotunde acht freistehende Ganzglas Vitrinen von GLASBAU HAHN. 
Simon Adlam, Leiter des Ausstellungsmanagement und Designer der Vitrinen stellte besondere Anforderungen an die neuen Vitrinen: „Ich will 3,35 m hohe freistehende Vitrinen im Land der Erdbeben! Das ist eine große Herausforderung.“ Er weiß, dass die Einwohner von Los Angeles gerne im Licht baden, auch in einem Museum das Knochen und Fossilien zeigt. Seine Besucher wollen Glamour, und sie erhalten Glamour dank der eleganten architektonischen Ganzglas Vitrinen von HAHN.
Photo: Tom Bonner, Los Angeles
Seit Sommer 2010 stehen in der herrlich restaurierten Rotunde acht freistehende Ganzglas Vitrinen von GLASBAU HAHN.
Simon Adlam, Leiter des Ausstellungsmanagement und Designer der Vitrinen stellte besondere Anforderungen an die neuen Vitrinen: „Ich will 3,35 m hohe freistehende Vitrinen im Land der Erdbeben! Das ist eine große Herausforderung.“ Er weiß, dass die Einwohner von Los Angeles gerne im Licht baden, auch in einem Museum das Knochen und Fossilien zeigt. Seine Besucher wollen Glamour, und sie erhalten Glamour dank der eleganten architektonischen Ganzglas Vitrinen von HAHN.
Photo: Tom Bonner, Los Angeles
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Das wieder eröffnete Augustinermuseum zeigt seine Kunstschätze in neu gestalteten Räumen.
Augustinermuseum, Freiburg
Germany, 2010
Das wieder eröffnete Augustinermuseum zeigt seine Kunstschätze in neu gestalteten Räumen.
Seit März 2010 zeigt das wieder eröffnete Augustinermuseum seine Kunstschätze vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert in neu gestalteten Räumen und in ebenfalls neuen Vitrinen aus dem Hause GLASBAU HAHN.
Architekt Prof. Christoph Mäckler, im engen Dialog mit Projektleiter Detlef Zinke und Chefrestaurator Christoph Müller, hatte genaue Vorstellungen für die zeitgemäße Präsentation von jahrhunderte alten sakralen Kunstwerken in einer modernen Museumsarchitektur. Die neuen Vitrinen sollten nahezu unsichtbar sein und zugleich eine bequeme Handhabung und optimale Beleuchtung für wechselnde Exponate bieten.
GLASBAU HAHN hat 5 freistehende Vitrinen mit Natursteinsockel und 4 Wandvitrinen mit in die Wand eingelassenen Stahlrückwänden gebaut.

Das größte Highlight ist zweifellos eine 14 m lange Wandhängevitrine. Sie kommt ganz ohne Zwischenwände aus und bietet mit sieben Frontscheiben als Schiebetüren, mit Beschlägen von nur 60 mm Höhe, höchsten Komfort bei minimalistischer Technik. Die Türscheiben schließen oben auf Gehrung perfekt mit der Deckelscheibe ab, die wiederum selbst als Beleuchtungsträger fungiert.
Architekt und Museumsleitung wollten eine Lösung, die ohne Lichtkasten alle Raffinessen der LED Beleuchtung aufnimmt. HAHN lieferte die perfekte technische Umsetzung:
1. In Glas eingebettete Stromzufuhrkabel.
2. Kugelkopf gelagerte LED-Leuchten in Einsätzen, die direkt im Glas befestigt sind.
3. Miniatur-Fokussierlinsen mit verstellbarem Abstand zur Lichtquelle können optional angebracht werden.

Museumsexperten und Besucher sind sich einig: Mit Vollendung des ersten von drei Bauabschnitten ist „das neue Augustinermuseum ein Haus, in dem Architektur und Kunst zu einem harmonischen Einklang gefunden haben“.
Seit März 2010 zeigt das wieder eröffnete Augustinermuseum seine Kunstschätze vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert in neu gestalteten Räumen und in ebenfalls neuen Vitrinen aus dem Hause GLASBAU HAHN.
Architekt Prof. Christoph Mäckler, im engen Dialog mit Projektleiter Detlef Zinke und Chefrestaurator Christoph Müller, hatte genaue Vorstellungen für die zeitgemäße Präsentation von jahrhunderte alten sakralen Kunstwerken in einer modernen Museumsarchitektur. Die neuen Vitrinen sollten nahezu unsichtbar sein und zugleich eine bequeme Handhabung und optimale Beleuchtung für wechselnde Exponate bieten.
GLASBAU HAHN hat 5 freistehende Vitrinen mit Natursteinsockel und 4 Wandvitrinen mit in die Wand eingelassenen Stahlrückwänden gebaut.

Das größte Highlight ist zweifellos eine 14 m lange Wandhängevitrine. Sie kommt ganz ohne Zwischenwände aus und bietet mit sieben Frontscheiben als Schiebetüren, mit Beschlägen von nur 60 mm Höhe, höchsten Komfort bei minimalistischer Technik. Die Türscheiben schließen oben auf Gehrung perfekt mit der Deckelscheibe ab, die wiederum selbst als Beleuchtungsträger fungiert.
Architekt und Museumsleitung wollten eine Lösung, die ohne Lichtkasten alle Raffinessen der LED Beleuchtung aufnimmt. HAHN lieferte die perfekte technische Umsetzung:
1. In Glas eingebettete Stromzufuhrkabel.
2. Kugelkopf gelagerte LED-Leuchten in Einsätzen, die direkt im Glas befestigt sind.
3. Miniatur-Fokussierlinsen mit verstellbarem Abstand zur Lichtquelle können optional angebracht werden.

Museumsexperten und Besucher sind sich einig: Mit Vollendung des ersten von drei Bauabschnitten ist „das neue Augustinermuseum ein Haus, in dem Architektur und Kunst zu einem harmonischen Einklang gefunden haben“.
Produkt Wandvitrine
Produkt Wandvitrine
Produkt Wandvitrine
Das größte Highlight ist eine 14 m lange Wandhängevitrine. Sie kommt ganz ohne Zwischenwände aus und bietet mit sieben Frontscheiben als Schiebetüren, mit Beschlägen von nur 60 mm Höhe, höchsten Komfort bei minimalistischer Technik. Die Türscheiben schließen oben auf Gehrung perfekt mit der Deckelscheibe ab, die wiederum selbst als Beleuchtungsträger fungiert.
Architekt und Museumsleitung wollten eine Lösung, die ohne Lichtkasten alle Raffinessen der LED Beleuchtung aufnimmt. HAHN lieferte die perfekte technische Umsetzung:
1. In Glas eingebettete Stromzufuhrkabel.
2. Kugelkopf gelagerte LED-Leuchten in Einsätzen, die direkt im Glas befestigt sind.
3. Miniatur-Fokussierlinsen mit verstellbarem Abstand zur Lichtquelle können optional angebracht werden.
Das größte Highlight ist eine 14 m lange Wandhängevitrine. Sie kommt ganz ohne Zwischenwände aus und bietet mit sieben Frontscheiben als Schiebetüren, mit Beschlägen von nur 60 mm Höhe, höchsten Komfort bei minimalistischer Technik. Die Türscheiben schließen oben auf Gehrung perfekt mit der Deckelscheibe ab, die wiederum selbst als Beleuchtungsträger fungiert.
Architekt und Museumsleitung wollten eine Lösung, die ohne Lichtkasten alle Raffinessen der LED Beleuchtung aufnimmt. HAHN lieferte die perfekte technische Umsetzung:
1. In Glas eingebettete Stromzufuhrkabel.
2. Kugelkopf gelagerte LED-Leuchten in Einsätzen, die direkt im Glas befestigt sind.
3. Miniatur-Fokussierlinsen mit verstellbarem Abstand zur Lichtquelle können optional angebracht werden.
Produkt Designlösungen
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Freistehende Vitrinen für die Schatzkammer der historischen Stauferburg a.d. 11. Jhd.
Burg Trifels Schatzkammer, Annweiler, Pfalz
Germany, 2010
Freistehende Vitrinen für die Schatzkammer der historischen Stauferburg a.d. 11. Jhd.
Die berühmte Burg Trifels auf einem der drei Felsen des „Trifels“ wurde 1081 erstmals urkundlich erwähnt und hatte ihre Blüte im Hochmittelalter ab dem 12. Jahrhundert unter der Herrschaft der Stauferkaiser Heinrich V, VI und VII. Als Reichsburg war sie eine der wichtigsten im „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation) und Aufbewahrungsort der Reichskleinodien sowie kostbarer Reliquien. Heute besichtigen rund 100.000 Besucher jährlich die ausgezeichneten Repliken der Reichsinsignien, die in dem Gewölbe über der Königskapelle ausgestellt werden.
GLASBAU HAHN hat fünf freistehende Vitrinen gebaut, um die Repliken von Reichskrone, Reichszepter, Reichsapfel, Reichskreuz und Reichsschwert in den historischen Mauern zu präsentieren, natürlich ohne dabei auf modernste technische Standards der Museumstechnik
zu verzichten.
Die berühmte Burg Trifels auf einem der drei Felsen des „Trifels“ wurde 1081 erstmals urkundlich erwähnt und hatte ihre Blüte im Hochmittelalter ab dem 12. Jahrhundert unter der Herrschaft der Stauferkaiser Heinrich V, VI und VII. Als Reichsburg war sie eine der wichtigsten im „Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation) und Aufbewahrungsort der Reichskleinodien sowie kostbarer Reliquien. Heute besichtigen rund 100.000 Besucher jährlich die ausgezeichneten Repliken der Reichsinsignien, die in dem Gewölbe über der Königskapelle ausgestellt werden.
GLASBAU HAHN hat fünf freistehende Vitrinen gebaut, um die Repliken von Reichskrone, Reichszepter, Reichsapfel, Reichskreuz und Reichsschwert in den historischen Mauern zu präsentieren, natürlich ohne dabei auf modernste technische Standards der Museumstechnik
zu verzichten.
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S. Botticelli Gemälde der Simonetta Vespucci (weibl. Idealbildnis) 1480, 82x54 cm, Städel Museum Frankfurt, in "The Art of Excellence", Florenz.
Sandro Botticelli, Simonetta Vespucci Portrait in Protector Vitrine, Frankfurt am Main
Germany, 2010
S. Botticelli Gemälde der Simonetta Vespucci (weibl. Idealbildnis) 1480, 82x54 cm, Städel Museum Frankfurt, in "The Art of Excellence", Florenz.
Protector für das kostbare 82x54 cm große Gemälde, Mischtechnik auf Holz in der Ausstellung: “The Art of Excellence” Value and Beauty. Cameos and Carvings of Medicis, Palazzo Pitti, Florenz
Protector für das kostbare 82x54 cm große Gemälde, Mischtechnik auf Holz in der Ausstellung: “The Art of Excellence” Value and Beauty. Cameos and Carvings of Medicis, Palazzo Pitti, Florenz
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11 wandflächenbündig eingebaute Nischenvitrinen nach speziellen konservatorischen Vorgaben, mit Alarmspinne in den Glasscheiben
Pergamonmuseum-Staatliche Museen zu Berlin, Berlin
Germany, 2010
11 wandflächenbündig eingebaute Nischenvitrinen nach speziellen konservatorischen Vorgaben, mit Alarmspinne in den Glasscheiben
11 wandflächenbündig eingebaute Nischenvitrinen nach speziellen konservatorischen Vorgaben, mit Alarmspinne in den Glasscheiben. Baustellenansicht.
11 wandflächenbündig eingebaute Nischenvitrinen nach speziellen konservatorischen Vorgaben, mit Alarmspinne in den Glasscheiben. Baustellenansicht.
Produkt Wandvitrine
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The Prophet Mohamed's Holy Jacket is a 1400 year old sacred textile artefact preserved inside a HAHN display case with RK-2 climate control system
Hırka-i Şerif - The Mosque of the Holy Jacket, Istanbul
Turkey, 2010
The Prophet Mohamed's Holy Jacket is a 1400 year old sacred textile artefact preserved inside a HAHN display case with RK-2 climate control system
The Hırka - i Şerif Camii Mosque plays a significant role in the spiritual history of the City of Istanbul. Built in 1851 by Sultan Abdülmecid, this Mosque was built to be home of the famous Holy Jacket and to offer worshippers access to the sacred artefact. The Hırka - i Şerif was a present of the Prophet Mohammed to the Saint Üveys el Karani. After his decease, the Holy Jacket was inherited by his brother and the Üveys Family has maintained the artefact ever since.
In the early 17th century Şükrullah Üveys – the head of the family – took the Holy Jacket to Istanbul to display it in a small room offering public access. Only in 1852 the Hırka - i Şerif was mounted in its own space inside the Mosque built especially for this purpose. Investigations made in the course of the recent third restoration of the textile artefact determined its age to be 1400 years, created in a special rare weaving method. The family
and founders of a special foundation for the Hırka - i Şerif take care of its preservation for generations to come.
Today, the delicate textile is presented inside a display case designed by architect M.Hilmi Senalp in Istanbul and manufactured by GLASBAU HAHN in Frankfurt. Numerous visitors enjoy the presentation each year during the holy period of Ramadan.
The Hırka - i Şerif Camii Mosque plays a significant role in the spiritual history of the City of Istanbul. Built in 1851 by Sultan Abdülmecid, this Mosque was built to be home of the famous Holy Jacket and to offer worshippers access to the sacred artefact. The Hırka - i Şerif was a present of the Prophet Mohammed to the Saint Üveys el Karani. After his decease, the Holy Jacket was inherited by his brother and the Üveys Family has maintained the artefact ever since.
In the early 17th century Şükrullah Üveys – the head of the family – took the Holy Jacket to Istanbul to display it in a small room offering public access. Only in 1852 the Hırka - i Şerif was mounted in its own space inside the Mosque built especially for this purpose. Investigations made in the course of the recent third restoration of the textile artefact determined its age to be 1400 years, created in a special rare weaving method. The family
and founders of a special foundation for the Hırka - i Şerif take care of its preservation for generations to come.
Today, the delicate textile is presented inside a display case designed by architect M.Hilmi Senalp in Istanbul and manufactured by GLASBAU HAHN in Frankfurt. Numerous visitors enjoy the presentation each year during the holy period of Ramadan.
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25 wall cases integrated in wall niches, 22 with fluorescent lighting combined with halogen spots, three tall wall cases with fibre optic lighting.
Johnson Museum of Art at Cornell University, Ithaca, NY
United States, 2010
25 wall cases integrated in wall niches, 22 with fluorescent lighting combined with halogen spots, three tall wall cases with fibre optic lighting.
25 wall cases integrated in wall niches, 22 with fluorescent lighting combined with halogen spots, three tall wall cases with fibre optic lighting.
25 wall cases integrated in wall niches, 22 with fluorescent lighting combined with halogen spots, three tall wall cases with fibre optic lighting.
Produkt Wandvitrine
25 wall cases integrated in wall niches, 22 with fluorescent lighting combined with halogen spots, three tall wall cases with fibre optic lighting.
25 wall cases integrated in wall niches, 22 with fluorescent lighting combined with halogen spots, three tall wall cases with fibre optic lighting.
Produkt Wandvitrine
25 wall cases integrated in wall niches, 22 with fluorescent lighting combined with halogen spots, three tall wall cases with fibre optic lighting.
25 wall cases integrated in wall niches, 22 with fluorescent lighting combined with halogen spots, three tall wall cases with fibre optic lighting.
Produkt Wandvitrine
25 wall cases integrated in wall niches, 22 with fluorescent lighting combined with halogen spots, three tall wall cases with fibre optic lighting.
25 wall cases integrated in wall niches, 22 with fluorescent lighting combined with halogen spots, three tall wall cases with fibre optic lighting.
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4 table top display cases T100 with flush slab pedestal legs
North Carolina Museum of Art, Raleigh
United States, 2010
4 table top display cases T100 with flush slab pedestal legs
4 table top display cases T100 with flush slab pedestal legs
4 table top display cases T100 with flush slab pedestal legs
Produkt Tischvitrinen
4 table top display cases T100 with flush slab pedestal legs. Interior decks for open presentation of Audubon folios.
4 table top display cases T100 with flush slab pedestal legs. Interior decks for open presentation of Audubon folios.
Produkt Tischvitrinen
Table top display cases with interior decks for open presentation of Audubon folios.
Table top display cases with interior decks for open presentation of Audubon folios.
Produkt Tischvitrinen
Open table top display case with interior wedged decks for open presentation of Audubon folios.
Open table top display case with interior wedged decks for open presentation of Audubon folios.
Produkt Tischvitrinen
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6 large scale free-standing cases with special opening mechanism for easy handling of large glass panels; earthquake protected by individual isolators.
Tokyo National Museum, Japanese Main Gallery for changing exhibits, Tokyo
Japan, 2010
6 large scale free-standing cases with special opening mechanism for easy handling of large glass panels; earthquake protected by individual isolators.
The large scale table and free-standing display cases are placed on an isolator, effectively compensating any shocks during earth quakes by supporting the entire ground plan of each cases.
The large scale table and free-standing display cases are placed on an isolator, effectively compensating any shocks during earth quakes by supporting the entire ground plan of each cases.
Produkt Designlösungen
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Brown University, Haffenreffer Museum of Anthropology, Providence, Rhode Island
United States, 2010
10 HAHN HLS system cases and 8 table top display cases for the collection of the Haffenreffer Museum of Anthropology
George W. Bush Presidential Library, Phase I, Dallas
United States, 2010
HAHN-HLS system cases
Musèe National d'Histoire et d'Art, Luxembourg
Luxembourg, 2010
4 Table Top Display Cases; 2 HAHN-HLS System cases with fibre optic lighting
Kentrikn Trapeza Tne Kuproy (Central Bank of Cyprus), Nicosia
Cyprus, 2010
2 HAHN-Storage-Cabinets
Hirka I Serif Cami, Istanbul
Turkey, 2010
1 Free-standing display case for prophet Mohamed’s Holy Jacket, with RK-2 climate control system
Pergamonmuseum, Berlin
Germany, 2010
2 Depotschränke für das Depot der Antikensammlung zur Sicherung histor. "Bleischeiben" in klimatisierter Stickstoff Anlage