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Das wieder eröffnete Augustinermuseum zeigt seine Kunstschätze in neu gestalteten Räumen.
Augustinermuseum, Freiburg
Germany, 2010
Das wieder eröffnete Augustinermuseum zeigt seine Kunstschätze in neu gestalteten Räumen.
Seit März 2010 zeigt das wieder eröffnete Augustinermuseum seine Kunstschätze vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert in neu gestalteten Räumen und in ebenfalls neuen Vitrinen aus dem Hause GLASBAU HAHN.
Architekt Prof. Christoph Mäckler, im engen Dialog mit Projektleiter Detlef Zinke und Chefrestaurator Christoph Müller, hatte genaue Vorstellungen für die zeitgemäße Präsentation von jahrhunderte alten sakralen Kunstwerken in einer modernen Museumsarchitektur. Die neuen Vitrinen sollten nahezu unsichtbar sein und zugleich eine bequeme Handhabung und optimale Beleuchtung für wechselnde Exponate bieten.
GLASBAU HAHN hat 5 freistehende Vitrinen mit Natursteinsockel und 4 Wandvitrinen mit in die Wand eingelassenen Stahlrückwänden gebaut.

Das größte Highlight ist zweifellos eine 14 m lange Wandhängevitrine. Sie kommt ganz ohne Zwischenwände aus und bietet mit sieben Frontscheiben als Schiebetüren, mit Beschlägen von nur 60 mm Höhe, höchsten Komfort bei minimalistischer Technik. Die Türscheiben schließen oben auf Gehrung perfekt mit der Deckelscheibe ab, die wiederum selbst als Beleuchtungsträger fungiert.
Architekt und Museumsleitung wollten eine Lösung, die ohne Lichtkasten alle Raffinessen der LED Beleuchtung aufnimmt. HAHN lieferte die perfekte technische Umsetzung:
1. In Glas eingebettete Stromzufuhrkabel.
2. Kugelkopf gelagerte LED-Leuchten in Einsätzen, die direkt im Glas befestigt sind.
3. Miniatur-Fokussierlinsen mit verstellbarem Abstand zur Lichtquelle können optional angebracht werden.

Museumsexperten und Besucher sind sich einig: Mit Vollendung des ersten von drei Bauabschnitten ist „das neue Augustinermuseum ein Haus, in dem Architektur und Kunst zu einem harmonischen Einklang gefunden haben“.
Seit März 2010 zeigt das wieder eröffnete Augustinermuseum seine Kunstschätze vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert in neu gestalteten Räumen und in ebenfalls neuen Vitrinen aus dem Hause GLASBAU HAHN.
Architekt Prof. Christoph Mäckler, im engen Dialog mit Projektleiter Detlef Zinke und Chefrestaurator Christoph Müller, hatte genaue Vorstellungen für die zeitgemäße Präsentation von jahrhunderte alten sakralen Kunstwerken in einer modernen Museumsarchitektur. Die neuen Vitrinen sollten nahezu unsichtbar sein und zugleich eine bequeme Handhabung und optimale Beleuchtung für wechselnde Exponate bieten.
GLASBAU HAHN hat 5 freistehende Vitrinen mit Natursteinsockel und 4 Wandvitrinen mit in die Wand eingelassenen Stahlrückwänden gebaut.

Das größte Highlight ist zweifellos eine 14 m lange Wandhängevitrine. Sie kommt ganz ohne Zwischenwände aus und bietet mit sieben Frontscheiben als Schiebetüren, mit Beschlägen von nur 60 mm Höhe, höchsten Komfort bei minimalistischer Technik. Die Türscheiben schließen oben auf Gehrung perfekt mit der Deckelscheibe ab, die wiederum selbst als Beleuchtungsträger fungiert.
Architekt und Museumsleitung wollten eine Lösung, die ohne Lichtkasten alle Raffinessen der LED Beleuchtung aufnimmt. HAHN lieferte die perfekte technische Umsetzung:
1. In Glas eingebettete Stromzufuhrkabel.
2. Kugelkopf gelagerte LED-Leuchten in Einsätzen, die direkt im Glas befestigt sind.
3. Miniatur-Fokussierlinsen mit verstellbarem Abstand zur Lichtquelle können optional angebracht werden.

Museumsexperten und Besucher sind sich einig: Mit Vollendung des ersten von drei Bauabschnitten ist „das neue Augustinermuseum ein Haus, in dem Architektur und Kunst zu einem harmonischen Einklang gefunden haben“.
Produkt Wandvitrine
Produkt Wandvitrine
Produkt Wandvitrine
Das größte Highlight ist eine 14 m lange Wandhängevitrine. Sie kommt ganz ohne Zwischenwände aus und bietet mit sieben Frontscheiben als Schiebetüren, mit Beschlägen von nur 60 mm Höhe, höchsten Komfort bei minimalistischer Technik. Die Türscheiben schließen oben auf Gehrung perfekt mit der Deckelscheibe ab, die wiederum selbst als Beleuchtungsträger fungiert.
Architekt und Museumsleitung wollten eine Lösung, die ohne Lichtkasten alle Raffinessen der LED Beleuchtung aufnimmt. HAHN lieferte die perfekte technische Umsetzung:
1. In Glas eingebettete Stromzufuhrkabel.
2. Kugelkopf gelagerte LED-Leuchten in Einsätzen, die direkt im Glas befestigt sind.
3. Miniatur-Fokussierlinsen mit verstellbarem Abstand zur Lichtquelle können optional angebracht werden.
Das größte Highlight ist eine 14 m lange Wandhängevitrine. Sie kommt ganz ohne Zwischenwände aus und bietet mit sieben Frontscheiben als Schiebetüren, mit Beschlägen von nur 60 mm Höhe, höchsten Komfort bei minimalistischer Technik. Die Türscheiben schließen oben auf Gehrung perfekt mit der Deckelscheibe ab, die wiederum selbst als Beleuchtungsträger fungiert.
Architekt und Museumsleitung wollten eine Lösung, die ohne Lichtkasten alle Raffinessen der LED Beleuchtung aufnimmt. HAHN lieferte die perfekte technische Umsetzung:
1. In Glas eingebettete Stromzufuhrkabel.
2. Kugelkopf gelagerte LED-Leuchten in Einsätzen, die direkt im Glas befestigt sind.
3. Miniatur-Fokussierlinsen mit verstellbarem Abstand zur Lichtquelle können optional angebracht werden.
Produkt Designlösungen
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Augustinermuseum, Freiburg
Germany, 1998
Free-standing display cases with fluorescent light, alarmwired glass panels and silicagel drawers
Augustinermuseum Freiburg, Freiburg
Germany, 1997
Freestanding display cases with fluorescent light tubes, alarmwired glass panels and silicagel drawers.