HAHN PURE: Vitrinen aus vollständig emissionsgeprüften Materialien

Geprüfte Sicherheit für bleibende Werte: Die neuen HAHN PURE Vitrinen sind vollständig gebaut aus emissionsgetesteten Materialien nach dem umfassenden BEMMA*- Bewertungsschema der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung.

Als wir vor über 80 Jahren den Glaszement erfunden haben und damit die Grundlage für Ganzglasvitrinen zum Schutz des künstlerischen und kulturellen Erbes schufen, ging es um den Schutz vor Klimaschwankungen und Schadstoffen in der Raumluft sowie vor Vandalismus und Diebstahl. Moderne Museumsvitrinen erfüllen diese Funktionen seit langem mit Bravour. Was aber ist mit dem Feind im Inneren? Den Exhalaten aus Ausstellungsobjekten und – bisher kaum beachtet – Emissionen aus Vitrinenwerkstoffen? Aktuelle Bewertungen von Baumaterialien orientieren sich zumeist an toxikologischen Untersuchungen bei Luftwechselraten in Innenräumen. Die moderne Museumsvitrine hingegen ist auf minimalen Luftwechsel zur Schaffung eines eigenen Mikroklimas ausgelegt. Die Bedrohung kommt also von gasförmigen Schadstoffemissionen, deren Konzentration in diesem Kontext nicht zwingend als toxisch oder objektschädigend eingestuft werden. So sind bisherige Analysemethoden allenfalls nützliche Hilfsmittel – belastbare und detaillierte Aussagen zur Schadstofffreiheit der Vitrinenwerkstoffe sind mit den konventionellen Methoden jedoch nicht möglich. Die BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin hat sich als unabhängiges Forschungsinstitut dieser Aufgabe angenommen und die für den Vitrinenbau geeigneten Werkstoffe geprüft. Darauf basierend wurde das neue Bewertungsschema BEMMA* entwickelt, das innerhalb von nur fünf bis sechs Tagen detaillierte Daten über die einzelnen Werkstoffe liefert. So setzen wir als weltweit einziges Unternehmen unter der neuen Marke HAHN PURE nur Materialien ein, die nach den strengen BEMMA* Kriterien geprüft wurden.

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