Unternehmen

Die Wurzeln der Frankfurter Traditionsfirma gehen zurück in das Jahr 1829, Gründungsjahr der Schreinerei und Glaserei J. R. Schön. Ab 1870 firmierte das Unternehmen unter der Leitung von Heinrich Hahn mit dem Familiennamen als Glaserei & Glashandel HAHN.

Seit seiner Gründung hat GLASBAU HAHN immer Kreativität in seinen Glaserzeugnissen gezeigt. Innovative Ideen und erfolgreiche Produkte haben dem Unternehmen zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen eingebracht.


Bedeutende Entwicklungen und Innovationen 1930 – 1990 

Seit 1930, die meisten von ihnen sind geschützt durch europäische und internationale Patentrechte für Vitrinen, Ganzglas-Konstruktionen und Museumsausstattung:

1931 Produktion des ersten Glaszements und erste Ganzglas-Konstruktionen durch Glas-zu-Glas Verklebung

1937 Erste Ganzglas-Vitrine, eine 5-seitige Glashaube

1938 Ganzglas-Vitrinen mit eingebautem Schiebetür-Beschlag, mit 3-Wege Funktion, um einen hohen Grad an Luft- und Staubdichtigkeit zu erreichen

1940 Glas wird als statische Halterung von Glastablaren verwendet

1958 Entwicklung von doppelseitigen Glasstreben zur Stabilisierung von Ganzglas Schaufensteranlagen und Eingangsbereichen, ohne vertikale Metallpfosten zu verwenden

1965 Erfindung der "hängenden Verglasung", was die Anwendung von Glasscheiben in theoretisch unbegrenzter Höhe ermöglicht. Diese Entwicklung hat die Architektur in Europa und den USA für 2 Jahrzehnte beeinflusst.

1968 Vier in einer Reihe liegende Glas-Metall-Streben kombinieren den ästhetischen Reiz einer Ganzglas-Konstruktion mit den statischen Vorteilen eines massiven Metallpfostens

1970 Entwicklung von verschiedenen Öffnungsmechanismen / 3-wegiger Öffnungsbeschläge für Vitrinen, wie z. B. Monorail / Duorail / Duotrack

1978 Entwicklung von verschiedenen Modul-Vitrinen, wie z. B. das HAHN-Modul- System Modell “Tübingen” und Modell „Triangel“, die ohne Spezialisten aufgebaut werden können

1981 Entwicklung des ersten isolierverglasten Lamellenfensters

1985 Erster Einsatz von Clearwhite VSG-Glas mit AMIRAN Beschichtung zur Entspiegelung einer grossen Wandvitrine der Freer Gallery in Washington

1989 Erster umfangreicher und exklusiver Gebrauch von Lichtfaser-Beleuchtung für die Vitrinen in der neuen British Library, London

 

Bedeutende Entwicklungen und Innovationen 1990 – heute

1990 Entwicklung von verschiedenen Arten der Aktiven Mikro-Klimatisierung in Vitrinen (Internationale Patente)

1990 Erfindung der HAHN-Protector Bildvitrine mit einem luftdicht abgeschlossenen Mikro-Klima


1994 Entwicklung der HAHN-Swing-Tür für das Getty Centre (Internationales und US-Patent Nr. 5558416)


1996 Entwicklung von Aktiven Klima-Modulen RK-1 and RK-2 für ein Micro-Klima (Internationale Patente)


1998 Design des HLS-Systems, einer Vitrine, die mit Ihrer Sammlung wächst (Internationales Patent)


1999 Entwicklung der ersten HAHN-Stickstoff-Vitrine, dem Höchstmaß an Schutz in Vitrinen (Internationale Patente)


2001 Verbesserung der Aktiven Klimasysteme von analoger zu digitaler Steuerung. Entwicklung des HAHN CON-TROL Systems zum prüfen und überwachen von Feuchtigkeit, Licht, etc. über einen extern gelegenen PC.


2001 Bau einer 9 m hohen Vitrine mit Schiebetür


2006 Erfindung des HAHN Slide’n Turn – Systems, einem kombinierten Schiebe- Drehtür-Beschlag


2010 Entwicklung des ersten Lamellenfensters nach EnEV 2009


2011 HAHN PURE emissionsgetestete Materialien für den Vitrinenbau nach dem umfassenden BEMMA*-Bewertungsschema der BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung.