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Hessische Hausstiftung, „Madonna des Bürgermeisters Meyer zum Hasen “ Madonna des Bürgermeisters


Darmstadts wertvollstes Kunstwerk –die Holbein Madonna– war von 1965 bis 2003 im Großherzoglichen Schlossmuseum Darmstadt zu sehen. Die Holbein Madonna ist das bedeutendste mittelalterliche Gemälde in Deutschland. Es war das letzte große Werk, das Holbein in Basel schuf, ehe er 1526 die Stadt verließ.

Nur für Sonderführungen wurde in dem Raum des Schlossmuseums das sparsame Licht eingeschaltet, um das Gemälde der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Die über Jahre stark schwankenden Raumklimaverhältnisse und eine im Jahre 2003 geplante Kunstreise in das Mauritshuis nach Den Haag führten zu der Entscheidung, das Gemälde in eine eigens angefertigte HAHN PROTECTOR Klimavitrine einzubauen.

Der Einbau des Gemäldes erfolgte in dem Ausstellungsraum des Darmstädter Schlossmuseums. In der Zeit des Einbaus herrschte dort eine relative Luftfeuchte von 52 –54 % vor und eine Raumtemperatur von 22- 24 °C. Günstige Voraussetzungen für den Einbau des Gemäldes in die PROTECTOR Vitrine.

Das Gemälde wurde mit dem schmalen umlaufenden Original Zierrahmen in eine maß-geschneiderte PROTECTOR Vitrine eingebaut. Ein neuer Gemälderahmen, ebenfalls auf Maß gefertigt, wurde an die außergewöhnliche Form des Gemäldes angepasst.

Nach der Ausstellung in Den Haag fand das Gemälde Anfang 2004 im Städel Frankfurt als Dauerleihgabe seinen Platz.

Weitere Kunstreisen nach Portland, USA und in die Schweiz folgten in den Jahren 2004-2006. Diese Reisen wären undenkbar gewesen, ohne den umfassenden Schutz einer HAHN PROTECTOR Gemäldevitrine.

Eine Überwachung der Klimawerte während der Dauerausstellung im Städel und insbesondere während der Kunstreisen ist durch das digitale HAHN- Handhygrometer möglich. Auch eine eventuelle Nachbesserung der relativen Luftfeuchte mittels RK2 ist möglich.

Protector Gemäldevitrine Einbau   Protector Gemäldevitrine Einbau   Protector Gemäldevitrine Einbau
         
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