GLASBAU HAHN baut maßgeschneiderte Vitrinen für die Ceramics Galleries und die Medieval and Renaissance Galleries.
Das Victoria & Albert Museum in London (kurz: V&A) beherbergt in derzeit 146 Galerien die weltweit größte Sammlung an Kunstgewerbe und Design. Unter dem Begriff „FuturePlan“ erfolgt seit 2001 eine umfangreiche Umgestaltung bzw. Neuplanung der einzelnen Galerien mit Hilfe von namhaften Architekten und Designern. In der Phase 1 der ‚Zukunftsplanung’ wurden auch folgende Galerien neu konzipiert und mit Ganzglas Vitrinen von GLASBAU HAHN ausgestattet:
  Das Dreh-Schiebetür-Öffnungssystem erlaubt 100-prozentige Öffnung der Vitrine.
Victoria & Albert Museum, Ceramics Galleries Phase 1, 2009
Die Keramik-Sammlung des V&A ist einzigartig in der Welt. Gegründet im Jahr 1909 hat sie 2008 eine grundlegende Renovierung erlebt, die hauptsächlich finanziert wurde durch eine Spende des Headley Trust und Sir Timothy Sainsbury. GLASBAU HAHN lieferte nahezu alle Vitrinen für diese Galerien. Das Design von Stanton Williams, London, und die Vitrinenbauer von GLASBAU HAHN überzeugen durch ihre schlichte Eleganz und eine perfekte, detaillierte Ausarbeitung.
Highlights sind drei große, freistehende Vitrinen mit einer Länge von 8 m und einer Höhe von 3,10 m mit Glasdeckel. Eine spezielle Lösung wurde bei dem Vitrinentyp eingesetzt, der mit einer Schmalseite an der Wand befestigt ist und lang in den Raum hinaus ragt. Die Vorgabe einer hundertprozentigen Öffnung an beiden Längsseiten löste GLASBAU HAHN mit einem eigens dafür entwickelten Öffnungssystem, das bereits als patentierter Dreh-Schiebetürbeschlag angemeldet wurde. Das Türglas wird bis zur Hälfte zur Seite geschoben und in dieser Position um 90° gedreht. 100-prozentig geöffnet liegt die Tür nun an der Schmalseite der Vitrine an.
Weitere Informationen über das Design und die Sammlung finden Sie hier:
http://www.vam.ac.uk/futureplan/completed/Ceramics Phase 1/index.html
Ceramics Gallery 145 – Ceramics timeline
|